Fachgruppe Vertretung


Aktueller Arbeitsstand

Wir hatten am 14.9. ein gutes Gespräch mit dem Jugendamt und Netzwerk zum Thema (Pausen)Vertretung. Es haben sich diese 3 Punkte herauskristallisiert.

 

1. zusätzliche Vertretungskraft in GTP mit Angestellten, um auch die praktische Umsetzung gewährleisten zu können. Es hat sich bereits ein Team gebildet, die Rahmenbedingungen für diese Vertretungskräfte erarbeiten.

 

2. Vertretungspool und Vertretungsstützpunkt für TPP/GTP mit hauptamtlichen selbst. TPP, auch als Alternative zur eigenen Vertretungskraft.

Das Netzwerk erkundigt sich, wie in anderen Kommunen die Vertretung umgesetzt wird. Auch von unserer Seite sollten wir die Modelle mit konkreten Inhalten füllen. Es besteht noch Mitwirkungsbedarf, gerne auch mit Unterstützung der Einzeltagespflege.

 

3. rechtliche Abklärung der "Bereitschaftspause"

Das JA hat vertreten, dass es durchs Land nicht zulässig ist und daher keine Alternative zur Pausenvertretung sei. Von Seiten des Netzwerk haben wir Rückhalt bekommen, dass arbeitsrechtlich dort noch Klärungsbedarf besteht.

Wir werden Kontakt zum Landesverband und zum Land aufnehmen und die "Bereitschaftspause" rechtlich durchleuchten.

 

Am 2.11. findet ein erneutes Treffen statt mit ersten erarbeiteten Ergebnissen.


Vorbereitung Gespräch mit dem Jugendamt und Netzwerk

Die FG Vertretung trifft sich am 01.09.2021 um 19:00 Uhr in einer Zoomsitzung und bereitet ein Gespräch mit dem Jugendamt und dem Netzwerk vor. Hauptthema ist die praktische Umsetzung der Pausenvertretung. Das Thema Vertretungsmodelle steht aber im engen Zusammenhang und wird daher ebenfalls thematisiert.

Anmeldung unter: info@iv-bonner-ktp.de


Aktueller Arbeitsstand

Im Quartalsgespräch mit dem Jugendamt wurde vereinbart diverse Vertretungsmodelle in einer separaten Sitzung zu besprechen.


Zoomtreffen 04.02.2021

Bei unserer Zoomsitzung haben wir einstimmig festgestellt, dass es nicht ausreicht jeweils ein Vertretungsmodell für Einzeltagespflege und Großtagespflege vorzuhalten. Wir werden erneut mit dem Jugendamt über die Einführung eines Stützpunktmodells und mobile Vertretungspersonen ins Gespräch kommen. Wichtig ist, dass es für die Vertretungskraft ein finanziell tragbares Modell wird.

(Sylvia Martínez)